Rheumatische Erkrankungen sind vielfältig – genauso wie die Beschwerden, mit denen unsere Patientinnen und Patienten zu uns kommen. In unserer Praxis bieten wir eine umfassende rheumatologische Diagnostik auf dem aktuellen Stand der Medizin. Unser Ziel ist es, Entzündungen frühzeitig zu erkennen, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit sowie Lebensqualität langfristig zu erhalten. Dabei nehmen wir uns Zeit für eine individuelle Betreuung und eine verständliche Aufklärung.

Rheumatoide Arthritis (RA)

  • Seropositive Rheumatoide Arthritis
  • Seronegative Rheumatoide Arthritis

Spondylarthritiden (SpA)

  • Axiale Spondylarthritis
  • Psoriasisarthritis (PsA)
  • Enteropathie-assoziierte Arthritiden
  • Reaktive Arthritis

Differenzialdiagnosen zur Spondyloarthritis

  • IgG4 assoziierte Erkrankungen
  • Sarkoidose

Kollagenosen

  • Systemischer Lupus erythematodes
  • Sjögren Syndrom
  • Systemische Sklerose
  • Polymyositis/Dermatomyositis
  • Mischkollagenose

Arteritiden und Vaskulitis

  • Polymyalgia rheumatica
  • Riesenzellateriitis
  • Polyateriitis nodosa

Gichtarthropathien

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FAQ

Was ist Rheumatologie?

Rheuma ist ein Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen, die Gelenke, Muskeln, Sehnen oder Knochen betreffen. Häufig sind sie mit Schmerzen, Schwellungen, Steifigkeit und Bewegungseinschränkungen verbunden. Viele rheumatische Erkrankungen entstehen durch Entzündungen oder Fehlreaktionen des Immunsystems. Viele Informationen erhalten Sie bei der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (www.dgrh.de)

Benötige ich eine Überweisung?

In der Regel ja. Gesetzlich Versicherte benötigen eine Überweisung vom Hausarzt oder einem Facharzt. Privatversicherte können sich häufig auch ohne Überweisung vorstellen. Bitte klären Sie dies vorab.

Wie bekomme ich einen Termin?

Termine können Sie telefonisch oder online über das Portal Doctolib vereinbaren. Bei akuten Beschwerden weisen Sie bitte ausdrücklich auf die Dringlichkeit hin.

Wie lange sind die Wartezeiten?

Rheumatologische Termine sind oft stark nachgefragt. Die Wartezeit hängt von der Dringlichkeit, der Verdachtsdiagnose und den verfügbaren Kapazitäten ab.

Was soll ich zum ersten Termin mitbringen?

Bitte bringen Sie mit:

Überweisung, Krankenversicherungskarte, ggf. Impfpass

Wie läuft die erste Untersuchung ab?

Beim Ersttermin erfolgt ein ausführliches Gespräch zu Ihren Beschwerden, eine körperliche Untersuchung sowie ggf. die Planung weiterer Diagnostik (Blutuntersuchungen, Bildgebung).

Welche Erkrankungen werden behandelt?

Lesen Sie dazu mehr unter „Unsere Leistungen.“

Werden Blutuntersuchungen in der Praxis durchgeführt?

In den meisten Fällen ja. Diese Proben werden an ein humanmedizinisches Labor versendet. Die Bewertung der Laboruntersuchungen ist eines von mehreren Puzzleteilen, die für die Diagnose der unterschiedlichsten rheumatischen Erkrankungen wichtig sind.

Welche Behandlung kommt für mich infrage?

Nach der ausführlichen EIngangsuntersuchung können wir zumeist eine Zuordnung Ihrer Beschwerden vornehmen. In Absprache mit Ihnen schlagen wir dann eine auf Ihre besondere Situation zugeschnittene individuelle Therapie vor.

Muss ich Medikamente dauerhaft einnehmen?

Das hängt von der Erkrankung und dem Verlauf ab. Ziel ist es, die Entzündung zu kontrollieren und Beschwerden zu lindern – manchmal langfristig, manchmal zeitlich begrenzt.

Gibt es mögliche Nebenwirkungen bei rheumatologischen Medikamenten?

Ja, wie bei allen Medikamenten. Sie werden vor Therapiebeginn ausführlich über Nutzen und Risiken aufgeklärt und regelmäßig kontrolliert.

Kann ich mit Rheuma normal arbeiten und leben?

Viele Patientinnen und Patienten führen mit der richtigen Therapie ein weitgehend normales Leben. Eine frühzeitige Behandlung verbessert die Prognose deutlich.

Werden Atteste oder Reha-Anträge ausgestellt?

Ja, nach medizinischer Notwendigkeit können Atteste, Anträge auf Reha-Maßnahmen oder Schwerbehindertenausweise unterstützt werden.

Was tun bei akuter Verschlechterung?

Bitte melden Sie sich umgehend in der Praxis oder bei starken Beschwerden außerhalb der Sprechzeiten beim ärztlichen Bereitschaftsdienst oder in einer Notaufnahme.

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